#workflows #generationenübergreifend

Gemeinsame Arbeitsabläufe / digital – nondigital, wobei A keine Lust auf Bankingsoftware hat, B gerne Kennzahlen möchte.

Im weiteren Verlauf wird sich A dann

  • (1) bei der Bank einloggen
  • (2) Kontobewegen per C&P nach
  • (3) Word (sic!) schubsen,
  • (4) ausdrucken,
  • (5) an die Steuerberaterin senden, die das dann wieder
  • (6) eintackern lässt (vermutlich in Kasachstan),
  • (7) elektroinisch ans FA sendet die das wiederum
  • (8) elektronisch beantworten, was die Steuerberaterin dann
  • (9) ausdruckt und
  • (10) per Post an meine Schwägerin (A) schickt, die das Papier
  • (11) fotografiert und mir (B)
  • (12) per Mail sendet damit ich (B) das dann in unsere
  • (13) Hausverwaltungssoftware eintackere um an die
  • (14) Kennzahlen zu kommen die schon in
  • (1) beinahe dinglich vorgelegen haben.

Und warum? Ja, das ist eine gute Frage. „Computer stressen mich immer so“ – und damit bewirken, dass aus einem Vorgang, der elektronisch keine 15 Minuten Arbeit macht eine tagfüllende Aufgabe für mehrere Leute wird.

#OMFG

Update: Und dann stellt sich im weiteren Verlauf heraus, dass (A) auch keine Lust darauf hatte, die Schritte (1) und (2) regelmässig auszuführen. „Ich sehe den Sinn darin nicht.“ – immerhin.

#Kopf #Tischplatte

8. März 2015 in Kiel: Der absolute Tiefpunkt

Vermutlich erinnert sich sowieso kein Mensch mehr daran, was der 8. März für ein Tag ist. Kleine Nachhilfe: Internationaler Frauentag – eigentlich immer eine schöne Gelegenheit, sich daran zu erinnern, was sich diese Gesellschaft auch im dritten Jahrtausend noch an strukturellen Diskriminierungsformen leistet. Und manch eine erinnert sich noch an die kämpferischen Demonstrationen und Aktionen im Zuge der neuen Frauenbewegung. Meiner Meinung nach wäre das immer noch nötig.

Nicht so in Kiel, dem Landeshauptdorf an der Förde. Die städtische Frauenbeauftragte beglückt in diesem Jahr nämlich die Welt mit einer Modenschau. Und um das Maß voll zu machen schlägt Atze Schröder zeitgleich in der Sparkassenarena in dieselbe Kerbe und kippt mit das ‚Süße Gift der Verführung‘ eine Kiste Sexismus vom Feinsten über die Stadt.

Ach Kiel – was soll  das geben? Frauen hübsch aufgebrezelt in Fair gehandelter Mode? Politik im Arsch? Den Chauvis eine neue Chance? Und dazu ein nettes Lächeln und ein Schulterzucken?

So wird das nichts, leider.

 

>> surprise

Pour une suprise, c’est une surprise, et une belle, et une grosse, et une heureuse. Flottements habituels des rumeurs, contre-rumeurs, déclarations sibyllines ou démentis mollement formels, confirmations plus claires : on subodore ou l’on sait, depuis quelques mois, que Noir Désir est au travail sur de nouveaux morceaux.

Mais les choses sont allées, pour les Bordelais, un peu plus vite que prévu. Cantat a ainsi eu la volonté, récente, apparemment instantanée et brûlante, d’enregistrer et de publier de nouveaux morceaux – dont l’un a été conçu avec deux copains, Estelle et Romain Humeau d’Eiffel. Et le groupe, sans prévenir son monde, à la Radiohead, de publier et de mettre en libre téléchargement sur son nouveau site officiel un single complet, avec textes et pochette, constitué du nouveau Gagnants/Perdants et d’une reprise du Temps des Cerises.

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