#workflows #generationenübergreifend

Gemeinsame Arbeitsabläufe / digital – nondigital, wobei A keine Lust auf Bankingsoftware hat, B gerne Kennzahlen möchte.

Im weiteren Verlauf wird sich A dann

  • (1) bei der Bank einloggen
  • (2) Kontobewegen per C&P nach
  • (3) Word (sic!) schubsen,
  • (4) ausdrucken,
  • (5) an die Steuerberaterin senden, die das dann wieder
  • (6) eintackern lässt (vermutlich in Kasachstan),
  • (7) elektroinisch ans FA sendet die das wiederum
  • (8) elektronisch beantworten, was die Steuerberaterin dann
  • (9) ausdruckt und
  • (10) per Post an meine Schwägerin (A) schickt, die das Papier
  • (11) fotografiert und mir (B)
  • (12) per Mail sendet damit ich (B) das dann in unsere
  • (13) Hausverwaltungssoftware eintackere um an die
  • (14) Kennzahlen zu kommen die schon in
  • (1) beinahe dinglich vorgelegen haben.

Und warum? Ja, das ist eine gute Frage. „Computer stressen mich immer so“ – und damit bewirken, dass aus einem Vorgang, der elektronisch keine 15 Minuten Arbeit macht eine tagfüllende Aufgabe für mehrere Leute wird.

#OMFG

Update: Und dann stellt sich im weiteren Verlauf heraus, dass (A) auch keine Lust darauf hatte, die Schritte (1) und (2) regelmässig auszuführen. „Ich sehe den Sinn darin nicht.“ – immerhin.

#Kopf #Tischplatte

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