>> downgrading

Mittlerweile ist bei mir das nette Päckchen mit Adobes Creative Suite 4 gelandet – schon die Betas hatten mich beeindruckt, und der erwartete Zuwachs an Produktivität hat sich auch schon eingestellt. Bedient sich nett, viele kleine Features gefallen, aber bis zum endgültigen Abschalten der CS3 werde ich mich sicher noch etwas Zeit nehmen, testen und dann hier auch berichten.

Eines hat sich jedoch nicht verbessert: In InDesign ist es immer noch nicht möglich, Daten zu sichern, die zu mehr als der unmittelbaren Vorgängerversion kompatibel sind – eines der Hauptärgernisse für mich. Ich selbst arbeitete meistens mit der InDesign CS3, viele KundInnen haben die CS2-Version, manche gar den CS-Dino. Beim Datentausch ergibt sich dann beinahe automatisch ein nerviger Workflow: Datei in InDesign-CS3 öffnen, als InDesign-Interchange für CS2 speichern, schließen. Datei erneut öffnen, diesmal in InDesign CS2, als Interchange für CS speichern, Datei schließen. Datei erneut öffnen, diesmal in InDesign-CS, als natives CS speichern (da manche Kunden das entsprechende Kompatibilitäts-Update nicht haben), schließen, fertig. Continue reading

>> en suite

Firmen sind was feines: Da sind Betriebsausgaben, was sie sind, und die Finanzbehörde fragt auch nicht groß, ob die Ausgabe für neue Software aus wirtschaftlichen Gründen oder aus dem Spieltrieb des oder der EDV-Verantwortlichen veranlasst wurden. Und so hat die moderne Internautin, bei der es in grauer Vorzeit schon mal bei der Frage zu Debatten kam, ob die Anschaffung einer Palme (Zierpflanze) und eines Orangenbaumes (Lebensmittel) für den Arbeitsraum als Betriebsausgaben abzugsfähig seien, es diesmal mit einem gewissen Neidfaktor zu tun. Die Anschaffung der neuen CreativeSuite 3 kann nämlich durchaus Freude bereiten und zur Steigerung des allgemeinen Lebensgefühles beitragen. …

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